| Walliser Bote im Jahr 1994? | ||||||||||||
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Am
Samstag konnte die
Zivilschutzanlage Guttet-Feschel eingeweiht werden
Schutzplätze
für 303 Menschen
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Jahr später
begann die Planung, und vor einem Jahr konnten die Bauarbeiten in Angriff
genommen werden.
Zivilschutzanlagen
sind nicht nur für Kriegsfälle da, auch in Notsituationen stehen die
Schutzräume zur Verfügung. Und die Katastrophenanfälligkeit nimmt zu,
blickte Aldo Marty in seiner Ansprache in die jüngste Vergangenheit
zurück. «Der Zivilschutz hilft in allen Notfällen. Dabei stellt
die Anlage sozusagen das Herzstück dar», hielt er fest. Die Schlüsselübergabe
an den Zivilschutz stelle somit gleichzeitig Abschluss und Neubeginn
dar.
Kosten in
Griff
Auf rund 1,1
Millionen Franken belief sich das Budget für die Anlage mit ihren 303
Schutzplätzen. Obwohl die definitive Baurechnung noch nicht vorliegt,
lässt sich heute schon sagen, dass dieser finanzielle Rahmen nicht überschritten
wurde. Dies versicherte Louis Glenz, der verantwortliche Ingenieur für
diese Zivilschutzanlage, den Anwesenden.
Genugtuung
äusserte auch Ortschef Remo Kuonen, der im Namen des Zivilschutzes von
Guttet und Feschel einige Worte an die versammelte Schar richtete. Nach
der Einweihungsfeier, die vom einheimischen Tambouren-und Pfeiferverein
musikalisch umrahmt wurde, bot sich der Bevölkerung von Guttet und Feschel
Gelegenheit, die neuen Schutzräume und den Komman-doposten zu besichtigen.
«Damit alle auch wissen, wohin sie in Notfällen gehen müssten»,
wie Ortschef Remo Kuonen sagte, blo
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Guttet/Feschel.
— «Hoffentlich muss diese Anlage nie benutzt werden», hielt
Beatrice Meichtry, die Präsidentin von Guttet, am vergangenen Samstag
nachmittag fest, als sie die Bevölkerung von Guttet und Feschel sowie
eine ansehnliche Schar Gäste zur Einweihung der Zivilschutzanlage Guttet-Feschel
begrüssen konnte. «Falls doch etwas passiert, ist es gut, um diese
Anlage und eine funktionstüchtige Organisation zu wissen», fand
Aldo Marty, ihr Amtskollege aus Feschel. 303 Schutzplätze bietet die
neue Zivilschutzanlage, die Pater Hans Berger an diesem Nachmittag unter
Gottes Schutz stellen konnte. Nach der feierlichen Einweihung bot sich
der Bevölkerung Gelegenheit, das neue Werk zu besichtigen.
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Auch wenn
man auf Subventionen von Bund und Kanton zurückgreifen konnte, «blieb
noch ein hoher Betrag für die beiden Gemeinden», erklärte die
Präsidentin von Guttet.
Anlage als
Herzstück
Vor fünf Jahren
beschlossen die Berggemeinden Guttet und Feschel, gemeinsam eine Zivilschutzanlage
zu erstellen. Ein
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möge die Anlage
der Gemeinden Guttet und Feschel belegen, erklärte sie. 1986 hatten
sich nämlich die Zivilschutzorganisationen der zwei Berggemeinden zusammengeschlossen,
acht Jahre später durften sie nun die gemeinsamen Räumlichkeiten übernehmen.
Auf insgesamt
1,1 Millionen Franken beliefen sich die Kosten für die Zivilschutzanlage.
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Erfreulich
auch die Tatsache, dass die Kosten für die neue Zivilschutzanlage im
gegebenen Rahmen blieben.
Gute Arbeit
geleistet
Ein verdientes
Kränzchen windete Beatrice Meichtry all jenen, die sich für die Realisierung
dieses Projekts eingesetzt hatten. Was man mit vereinten Kräften erreichen
kann, dies
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